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Dieses Thema hat 98 Antworten
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 The Foxes And The Hounds
Seiten 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7
Francis Offline

Beta


Beiträge: 236

03.01.2011 20:21
#91 RE: Kapitel 1: " Von Fuchs und Hund" antworten

Leute, beachtet die mindeszeichen und überarbeitet eure beiträge nochmal

Kitsuné Offline

Kleiner Mitstreiter


Beiträge: 18

04.01.2011 16:59
#92 RE: Kapitel 1: " Von Fuchs und Hund" antworten

Der andere Fuchs lachte und warnte ihn vor dne Hunden. Was war daran so lustig? Diese dummen Flohfänger konnten ihn doch nichts anhaben. Sie waren nru dazu da das man sienen Spaß haben konnte.
Etwas ungläubig sah Kit den anderen an. Dann ging sein Blick zu Feanor. Soviele Füchse und deren Gerüche auf einmal. Kein wunder das es hier Jäger gab.
Der Wind strich durch sein Fell, da meinte Ajax noch etwas und sprang los.
Total perplex sprang Kitsuné auf, blieb jedoch noch stehen. Was war denn überhaupt los? Und warum sollte er mitkommen?
Wahrscheinlich hatte der junge Fuchs sowieso keine Wahl und so hetzte er dem anderen rüden nach.
Der gegenwind zog an seinem Fell, doch das machte ihm nichts aus. Er liebte es durch die Gegend zu jagen. Ajax war schnell und erfahrener als der Jungfuchs, doch mit einigen Sätze erreichte Kit ihn schließlich.

"Was ist los? Wohin rennen wir?"

Der Geruch von Hund stieg ihm in die Nase und er wusste die Antwort schon. Jetzt war er total verwirrt. Erst wurde er von den Hunden gewarnt und nun rannten sie direkt auf diese Gerüche zu. Was war hier eigentlich los?
Kitsuné schnaufte und setzte hinter Ajax her. Was auch immer los war, er würde es früher oder später erfahren.

Ajax Offline

Fuchs Alpha


Beiträge: 266

04.01.2011 17:41
#93 RE: Kapitel 1: " Von Fuchs und Hund" antworten

Ajax beeilte sich, er spürte das der jüngere Fuchs ihm zuerst nicht folgen wollte, doch dann hörte er geraschel hinter sich, das nicht von ihm stammte und schon war Kit neben ihm. Sein Blick wanderte zu ihm herüber, aber nur leicht, da er sich auf den weg konzentrieren musste.
Noch ehe Ajax ihm die Frage beantworten brauchte, spürte er schon, dass der Fuchs es sich selber eerklären konnte, selbst der verwirrte Blick entging dem älteren nicht, er lächelte flüchtig. Ich folge meinem Instinkt, meinte er schließlich durch den Wind als eine erklärung, die ihm doch sicherlich auch nicht helfen würde.

Der Fuchsrüde hörte wütendes Gebell und geknurre, das deutlich imemr lauter wurde und schon wie ein fluchen klang. Doch aus dem bisschen das er verstand konnte er nichts bilden. Er hörte eine Stimme die nur von einem Fuchs stammen könnte, weiterhin wütendes Gebell und geknurre. Er rannte schneller als er sicherlich noch nie schneller gerannt war und hetzte aus dem Gebüsch heraus. Er sprang einem scheinbaren Doberman direkt ins Gesicht und biss sich schnell an dem Ohr fest. Er wurde wie in einem Rundrad herumgerissen, da so das Tempo beremste. Er ließ sich fallen udn blickte flüchtig zu Ev, dann biss er dem kurzfelligen Hund mitten in den Bauch, auch wenn es nicht tief genug für ein Blutbad war, war es auch nicht zu lasch und so spürte er, wie seine Zähne sich in das Fleisch der Bestie bohrten.

_______

Koruna Offline

Kleiner Mitstreiter


Beiträge: 48

04.01.2011 18:47
#94 RE: Kapitel 1: " Von Fuchs und Hund" antworten

Vorsichtig zuckten die Ohren der Borzoihündin als Samikechi sich zu ihr gesellte. Irgendwie machte es sie glücklich einen Begleiter gefunden zu haben, denn nach all der Einsamkeit die sie durchgestanden hatte kam ihr die Gegendwart eines anderen Hundes fast schon unangenehm vor.
"Gerne, wobei ich dich nicht mit meinen Angelegenheiten belästigen möchte" antwortete sie ihm vorsichtig und zog die Augenbrauen (oder wie man das bei Hunden nennt) hoch.
Kurz schüttelte sie den Schmutz und Staub aus dem Fell, ehe sie in einem normalen Tempo aus der Gasse trat, zusammen mit dem Husky.
Etwas verunsichert blickte sie in die leeren Gesichter der Menschen, die die beiden Hunde aber beinahe komplett ignorierten.
Um sich abzulenken, überlegte Koruna ersteinmal wie sie vorgehen sollte. Auf einem fremden Grundstück rumzulungern wäre nicht besonders klug, villeicht würden die Hunde sogar angreifen.
Während Koruna so nachdachte, stieß sie ausversehen gegen eine Frau, die natürlich sofort angeekelt zurückwich. "Komm mir ja nicht zu nahe! Ich hab nichts für dich! Husch!" sagte sie und machte dabei diese Handbewegung um die Hunde wegzuscheuchen. Koruna legte die Ohren an und ging schnell einige Schritte rückwärts, sie wollte keinen Tritt riskieren.



Samikechi Offline

Kleiner Mitstreiter


Beiträge: 13

04.01.2011 22:58
#95 RE: Kapitel 1: " Von Fuchs und Hund" antworten

Albern lässt der Rüde seine Zunge raus hängen. "Ach... du belästigst mich doch nicht~" drang es aus ihm hervor und er musterte die Umgebung.
Seine gerollte Rute begann sanft zu wedeln und er trabte neben der schlanken Hündin her. Sami kannte Koruna erst seit einigen Augenblick, doch musste er sagen, das sie einen sehr sympathischen Eindruck auf ihn macht. Seine Blauen Augen funkelten auf und er zog seine Zunge wieder ein.
Er blieb dicht neben der Borzoihündin und musterte die Menschen. Einige hatte er schon in der Stadt gesehen, andere waren ihm wiederum völlig fremd.
Der Rüde mochte die Gegenwart von Menschen nicht sonderlich, doch legte er für Koruna eine Pfote aufs Herz und riss sich zusammen. Wie könnte er auch die Braun-Weiße allein in dieser riesigen Stadt lassen? Der Huskyrüde würde sich Monde lang Vorwürfe machen, vorallem dann wenn ein Auto sie erfasst hätte und sie am Straßenrand liegen würde. In seinen Augen waren die Menschen in Großstädten skrupellose und geben scheinbar noch Gaß, wenn sie ein Tier auf der Straße sehen. Die halten sich für ach so toll... dachte er verärgert vor sich hin.
Samikechi war in dem Moment selbst abgelenkt, als die Fähe gegen eine Frau zusammen stieß. Als die Zweibeinerin begann ihrendwelche Geräusche von sich zu geben und mit der Hand zu wedeln begann, drang aus seiner Kehle ein tiefes Knurren. Kurz fletschte der Schwarz-Weiße die Zähne und ließ dann von der Frau ab. Die denken auch sie wären die Größten... dachte er erneut und sein Fell sträubte sich kurz.

Zack ( gelöscht )
Beiträge:

08.01.2011 14:04
#96 RE: Kapitel 1: " Von Fuchs und Hund" antworten

Zack wollte gerade antworten, als ein weiterer Fuchs aus dem Gebüsch schnellte. Dieses rote Vieh sprang ihm erst ins Gesicht und biss dann in den Bauch des Rüden. Der Dobermann winselte kurz und schnellte herrum. Er umschloß den Kopf des Fuchses und riss ihn weg. Auch wenn es für ihn selbst etwas schmerzhaft war, wollte er diese Füchse trotzdem loswerden. Mit dem Kopf des Fuchses im Maul warf er den Kopf hin und her. Dieses Ungeziefer würde spühren, was Zack von ihnen hielt. Er hörte den Jäger nur brüllen, doch vielleicht würde dieser auch das Gewehr holen, um Zack zu unterstützen, immerhin waren hier mittlerweile 4 Füchse, denn den Vierten konnte Zack schon riechen. Dieser Fuchs musste dem Tier in seinem Fang gefolgt sein..

Zack knurrte dabei und Speichel floß aus seinem Maul, direkt in das Fell des Roten, doch dies war dem Dobermann egal, denn das einzige, was er wollte, war, dass diese Füchse entweder verschwinden oder sterben würden.. Der Dobermann warf den Fuchs ins Gebüsch und nahm sofort den nächsten in den Fang. Es war der schwarze Fuchs, der soeben noch frech zu ihm gewesen war. Auch diesen warf er in das Gebüsch. Kurz danach warf er auch den Fuchs, welcher zu Francis wollte, in das Gebüsch. Er knurrte die drei an und sah zu Francis. "Wenn sie jetzt verschwinden lasse ich sie in Ruhe.... vorerst..." knurrte er, doch irgentetwas nagte an ihm. Vielleicht war es Mitleid... Zack fühlte sich schrecklich... irgentwie... Der Dobermann verabscheute die roten Viecher noch immer, doch Francis tat ihm Leid. Sein Knurren verstummte und er sah zu dem Gebüsch. Anschließend sah er zu Reef und ging dann zu seinem Besitzer. Zack fing an sich die Stelle, an dem der Fuchs in gebissen hatte, zu säubern.

Cujo Offline

Neueinsteiger


Beiträge: 7

27.02.2011 18:27
#97 RE: Kapitel 1: " Von Fuchs und Hund" antworten

Langeweile war es wohl was Cujo hierher geführt hatte,seine Augen schweiften recht unmotiviert durch die Gegend. Zwar war hier alles neue für ihn,aber so leblos,so ....öde.
Seine Pfoten streiften beinahe den Boden entlang,er ging nur monoton,er hatte kein genaues Ziel. Seine Nase zog die frische Waldluft ein,für kurze Zeit roch es nach Artgenossen. Er stoppte,ein kleines Grinsen zog sich über sein Maul,seine Neugierde machte es ihm unmöglich so etwas zu übersehen. Er lief nun etwas schneller los,nach mehreren Minuten kam er an einem Bau an. Er schritt darauf zu,seine Ohren und Nase verrieten ihm das wohl niemand da war.
Kurz sah er sich in alle Richtungen um,niemand zu sehen,so kroch er hinein. Im inneren witterte er mehrere verschiedene Gerüche,wohl eine ganze Familie. "Vllt wird das hier doch noch ganz interessant?" säuselte er und trat mit einem hämischen lächeln wieder ins Freie. Er hockte sich kurz hin,ob die einheimischen hier seine Spuren rochen oder nicht war ihm völlig egal. Man sah ihm an das er kurz überlegte.
Seine Ohren drehten sich in alle Richtungen dann sprang er auf,seine Augen flackerten kurz auf,dann lief er wie von der Tarantel gestochen weg. In seinem Kopf war wohl so etwas wie ein Plan entstanden,er wollte sich hier ein bisschen amüsieren. Die anderen Füchse kennenlernen,sich hier etwas 'einleben'. Also musste er sich nett,aufrichtig und von seiner guten Seite zeigen. Er bastelte sich in seinem kleinen Köpfchen eine gute Ausrede für seinen Besuch hier zusammen.
Des weiteren musste er einen Bau finden,hier wollte er nicht leben,die anderen würde ihn nur auf die Nerven gehen oder ihn mit ihrem Gerede langweilen....


◘ ♠ ◘ ♥ ◘ ♦ ◘ ♣ ◘

Zynra Offline

Delta


Beiträge: 96

05.03.2011 22:29
#98 RE: Kapitel 1: " Von Fuchs und Hund" antworten

Zynra winselte leise als sie gebissen würde und versuchte so wie Francis ihr sagte,zu flüchten.Als der andere Fuchs aus den gebüsch kam,freute sie sich und wedelte leicht mit der Rute.Dann ging alles zu schnell,panisch rannte sie zum Gitter wo Francis und die anderen Hunde gefangen waren.Francis,warum mögen die uns einfach nicht?"fragte sie die bunte und bekam wieder Angst.

Sie ging mit einer Pfote durch das Gitter und fuchtelte dann da herum und versuchte sich durch zu quetschen doch es klappte nicht.Dann sah sie auf Ajax,der sich auf den Dobermann stürzte und sich fest biss,sie winselte auf.Ajax,lass uns verschwinden komm schon."rief sie und sog ihn dann leicht an seinen puschigen Schwanz.Dann sah sie auf die anderen Füsche.Wir sollten gehen oder?"rief sie laut und bewegte ihre Ohren hin und her und warte auf eine Antwort der anderen.

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Ajax Offline

Fuchs Alpha


Beiträge: 266

06.03.2011 11:02
#99 RE: Kapitel 1: " Von Fuchs und Hund" antworten

(Zynra, ist das nicht ein bisschen wenig ?)

Der Fuchs hätte damit rechnen müssen, dass der schwarz-braune Hund in packen würde, und das tat er auch, und nicht wirklich sanft. Er nahm die Seite Ajax' und schmiss ihn ins Gebüsch. Ajax fing sich auf den Pfoten ab und schnellte erneut heraus, aber nicht auf den Hudn zu, das war ihm zu gefährlich. Er versteckte sich woanders und beobachtete von da alles. Ein schwarzer Fuchs legte sich mit dem Hund an, doch das sollte nciht sein Problem sein. Zynra fragte, ob sie nciht lieber verschwinden sollten. Er schlich zu ihr hin und nickte leicht. Dankbar warf er einen Blick auf Francis und sah dann zu Kitsuné. KOMM !, bellte er ihm zu und schnellte in ein Gebüsch um dort zurück zum Black Mirror Lake zu krabbeln. Tarnung war immer hin alles.

Er achtete gar nicht darauf ob die anderen ihm folgten, er musste zurück zu Feanor, die glücklickerweise nicht hinterhergerannt war. Das wäre schrecklich gewesen. Ajax achtete nicht richtig auf seinen Weg, er war mit den Gedanken ganz woanders. Er beschleunigte seine Schritte und rannte zurück zu dem See, an dem er aber erst gar nicht ankam, denn kurz davor, bevor sich die Fläche öffnete, krachte er in eine Grube. Überhaupt nciht tief, er hätte rausklettern können, aber seine Pfoten schmerzten von dem unsanften aufprall auf den Boden mit den Pfoten. Er legt eisch auf den Boden um die Pfoten nciht weiter zu belasten. Würde er jetzt bellen, würde er nur aufmekrsamkeit erregen, und bestimmt nicht die, die er haben wollte. Wenn die anderen keinen falschen Weg nahmen, oder einen anderen, dann würden sie wohl an ihm vorbeikommen.

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