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Dieses Thema hat 15 Antworten
und wurde 543 mal aufgerufen
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Seiten 1 | 2
Francis Offline

Beta


Beiträge: 236

07.10.2010 14:42
edited pictures by Trudi (Francis) antworten

Die Stimme des Herzens besitzt viele Ansichten des Lebens und der Taten. Doch nur manchen vermag es diese zu erkennen, indem er in die Augen seiner liebsten Begleiter oder Freunde schaut. Also schau mit mir nach der Stimme und begleite mich auf meinen Weg ins nichts.
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Schau in die Augen einer Katze und du weist was sie denkt,
jedoch nur, wenn du es gut mit ihr meinst!
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Zwei gleichgesinnte Herzen, die im gleichklang schlagen.
Gegenseitiges Verständnis und grenzenloses Vertrauen schenken.
Das nennt man Zeisamkeit!
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Siggi für eine Freundin in einem anderen Furem, diejenige weis bescheid ;-)
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Siggi für einen Kumpel
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In Gedenken an einem guten Freund. Charly R.I.P.
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so das war es erstmal von mir^^

Kaja Offline

Mitglied


Beiträge: 123

07.10.2010 15:14
#2 RE: edited pictures by Trudi (Francis) antworten

wunderschön O.O

Ajax Offline

Fuchs Alpha


Beiträge: 266

07.10.2010 18:52
#3 RE: edited pictures by Trudi (Francis) antworten

Schoene Bearbeitungen <3

_______

Francis Offline

Beta


Beiträge: 236

19.10.2010 14:31
#4 RE: edited pictures by Trudi (Francis) antworten

dann scheiß ich sie mal hier rein, aber vorsicht die geschichte ist erst ab 18^^

Er sagte nichts!

Leicht, wie eine Feder, wurden die feinen Kniestrümpfe hoch gezogen und gaben den Beinen einen makellosen Schein der Bräune. Diese ellenlangen Beine gehörten einer schlanken Brünetten, deren gelockte Haare auf das offene Dekoltee fielen. Sie sollten als Verführung des Kommenden dienen und nicht als Sinn und Zweck des Ausgehens. Sie sollten Erotik, Schönheit und Lust ausstrahlen, das was die Frau, die in dieser Sekunde die Beine vom Tisch nahm, der zufuhr als Stütze diente, erreichen wollte. Sie hatte Gier. Die Gier nach der schönsten Nebenbeschäftigung der Menschheit. Nämlich Sex. Zufuhr hatte sie sich mit einem ihr fremden Mann verabredet, der nun auf dem Weg zu ihr war. In ihre Wohnung. Sie kannten sich kaum und dann auch nur aus dem Internet. Hatten nur Sätze miteinander gewechselt. Kein Telefonat, kein erstes Treffen hatten sie zufuhr geführt und doch kam er in dieser Nacht zu ihr und würde seine Triebe an ihren Körper auslassen. Die Frau, die da so stand, in ihrem aufreizenden Dessous, die wie eine zweite Haut an ihr haftete, war merklich nervös und aufgeregt zugleich. Sie wusste von Bildern wie er aussah. Wusste von Sätzen dass er als Monteur arbeitet und viel unterwegs war. Das er Sport treibte und demnach einen gut gebauten Körper hatte. Doch dies konnte auch ein Trugbild sein und wäre demnach Erstunken und erlogen gewesen. Fragte sich die junge Frau, mitte zwanzig, nun. Was wäre, wenn dieser nicht der Mann auf den Fotos war? Was wäre, wenn er ein Schwerverbrecher war, der nur auf das nächste Opfer aus ist? Doch diese Fragen wurden sofort aus dem Hirn der jungen Dame gelöscht, als sie Schritte im Hausflur hörte. Das musste er sein. Der Mann, der nach ihr gierte und sie nun Bestrafen würde.
Immer lauter wurden die Schritte, die stetig näher zu ihrer 2-Zimmer Wohnung kamen. Schnell schloss sie die Wohnungstür auf und ließ diese einen Spalt weit offen stehen, so dass der willkommene Gast, ohne Mühe hinein treten konnte. Währendessen rückte sie sich ihre schwarz rötlichen Dessous, an ihren schlanken und grazilen Körper, zurecht und setzte sich verführerisch auf ihren Kirschbraun farbenen Esstisch. Die langen Beine übereinander geschlagen und die schmalen Hände dabei auf den Tisch abstützend, wartete sie nun auf die Ankunft des Mannes im Türrahmen und somit in ihrer Wohnung. Die langen braun gelockten Haare fielen auf die Schulter der Frau und ließen sie einladend wirken. Das Herz schlug im schnellen rhythmischen Takt und der ganze Körper zitterte erregt, als die Schritte vor der offenen Tür zum still stand kamen. Wie eine kleine Ewigkeit kam es ihr vor, als plötzlich die Wohnungstür schwungvoll aufgeschlagen wurde. Ein Gutaussehender und durchaus attraktiver Mann stand nun, nur ein paar Meter von ihr entfernt, im Türrahmen. Genau der Mann von dem Foto. Dachte sich die schnell atmete Schönheit und schaute in die regungslosen Augen ihres Gegenübers. Dieser hatte kurze hoch gestylte schwarze Haare und war gut Zehn Zentimeter größer als sie selbst. Sein Gesicht war markant und kantig und nur seine dunkel braunen Augen fielen in dem Konzept auf. Dunkelblaue Jeans und weiße Schuhe bedeckten den unteren Teil seines Körpers. Obenrum trug er eine schwarze Lederjacke wo ein weißes T-Shirt mit der Aufschrift „The Best“ heraus blitzte. Ziemlich eingebildet dachte sie sich. Doch nicht das sie das negativ empfand. Nein! Diese Erkenntnis brachte sie in Wallung und ließen erregende Gefühle durch ihren Venushügel schnellen. Pulsierend wartete diese darauf endlich zum Vorschein zukommen und berührt und begehrt zu werden. Doch er tat ihr diesen Gefallen nicht. Stattdessen blieb er regungslos und mit den Händen in den Hosentaschen im Türrahmen stehen. Er fixierte die Frau auf dem Esstisch mit einem starren und ernsthaften Blick. Er war sichtlich erböst und sie wusste genau warum. Doch sie wollte es nicht aussprechen und diese sexuelle Spannung in der Luft zerstören. Sie wollte sie aufrechterhalten und weiter diesen Blick standhalten, der nun näher und mit schnellen Schritten an sie heran trat. Das Gesicht des Fremden war jetzt genau an das von ihrem und sie spürte die ausschnaubende Luft auf ihrer Brust und merkte wie er ihr tief in die grünen Augen sah. Ihre Nippel stellten sich sofort bei dem warmen Atem auf und ließen nun kleine Beulen auf ihren Dessousoberteil hervor stechen. Zwischen ihren zusammen geklemmten Beinen, merkte sie eine warme Feuchtigkeit, die sie nur zu gern begehrte. Doch plötzlich ergriff er ihre gelockten Haare und zog ihren Kopf nach hinten, so dass ihr Hals freigelegt wurde. Ein schmerzender Schrei fuhr aus ihrer Kehle und sie wusste das dies ihre Bestrafung sein würde, weil sie einem Abend zufuhr, mit einem anderen Mann geschlafen hatte und nicht mit ihm.
Er roch an ihren Hals und vernahm ihren sinnlichen Duft in seiner Nase. Ab und zu schleckte er an ihrer Haut und schmeckte sie und die Perlen der Erregung. Sie war heiß und brannte förmlich nach Lust und wollte dass dieses Gefühl nie enden würde. Automatisch öffneten sich leicht ihre Beine und ließen das Tor aufgehen, was das Zentrum des Aktes bildete. Sie wollte ihn. Ihn und seinen Freund, der langsam an ihrem Bein immer härter und fester wurde. Seine Erregtheit und seine Lust waren nun nicht mehr zu übersehen. Eine große Beule wölbte sich in seiner Jeans hervor und ließ die Hose fast zum explodieren bringen. Er wollte mehr und nahm sich dieses auch ohne zufragen. Er drückte seine rechte Hand direkt auf ihren linken Busen und knetete diesen hin und her. Dabei ließ die junge Dame ein erregtes Stöhnen laut und ließ ihn einfach gewähren. Sie wollte dass er sie benutzte. Das er sie missbrauchte und würde in dieser Situation alles mit sich machen lassen. Dem Mann hingegen war alles egal. Er war nun mit seiner Zunge nach unten gewandert zu der rechten Beule, die ihm schon längst aufgefallen war. Er holte dir Brust mit dem steifen Nippel heraus und ließ seine feuchte Zunge auf der Brustwarze spielen. Er befeuchte den erregten Hügel, nahm ihn zwischen seine Zähne, saugte daran, knete ihn und spielte wieder fangen mit ihm. Die Frau ließ dabei immer wieder lustvolle Seufzer und Stöhnen aus ihrer trockenen Kehle dringen. Immer weiter und immer mehr heizte der Mann die Frau sich auf und bald konnte sie nicht mehr und verlangte nach seinem festen Glied, was noch immer in der Hose eingeschlossen war. Sie reichte mit ihrer Hand nach unten, dort wo sich die Hose öffnen ließ. Doch kurz bevor sie an ihren Ziel angekommen war, wurde ihre Hand erfasst und ruck artig nach oben gezogen. Böse Blicke trafen ihre Augen und gaben ihr zu verstehen, dass sie noch nicht durfte. Sie durfte ihn noch nicht holen und ihn verwöhnen, ihn anfassen und ihn spüren. Sie musste noch warten und weiter ihrer Bestrafung entgegen treten. Doch als wäre diese Folter nicht schon schlimm genug, nahm der Mann nun auch noch eine seiner Hände und führte diese in ihren Schritt, wo ihn feuchte Wärme und pulsierende Haut erwarteten. Langsam lies er seine Finger am Kitzler kreisen und führte die anderen in ihr Loch und stimulierte dabei ihren G-Punkt. Die Frau schrie nun vor Lust und wollte seinen Ständer endlich in sich spüren und ihn eindringen lassen. Sie nahm seine Hand von ihrer erregten Muschi, damit diese Qual aufhörte. Doch der Mann wurde daraufhin nur noch mehr gereizt und stieß nur noch fester in sie ein. Die Frau sackte nach ein paar Sekunden erschöpft in sich zusammen und spürte die Interwalle des Orgasmuses, der nun in regelmäßigen Abständen durch ihren Körper strömte. Zitternd klammerte sie sich an ihm und genoss das Gefühl, was er ihr verschafft hatte. Die Finger waren noch immer in ihrem feuchten Loch gefangen und der Mann merkte wie die Muskeln der Frau arbeiteten und sich immer wieder zusammen zogen. Ein hämischen Grinsen machte sich auf dem Gesicht des Fremden breit und er vernahm die heißere Stimme von ihr an seinem Ohr, die lüsternd sprach: „Bestrafe mich!“.
Das war das Zeichen, was er hören wollte. Er nahm die in sich zusammen gesackte Frau in den Arm und schmiss sie Rücklings auf den Tisch. Schnell hatte er seine Lederjacke ausgezogen und seine Hose geöffnet. Die Jeans bis zu den Knöcheln herunter gelassen, zog er ihr das Dessous weiter nach oben und das Höschen der Frau, riss er ihr komplett vom Leib. Die Frau, vor Schreck ganz still geworden, begriff erst jetzt, was er nun von ihr wollte und verlangte. Als sie nach hinten sah, erblickte sie sein steifes Glied, was sich nach ihrem feuchten und bebenden Loch sehnte. Er war dick und lang, genauso wie sie danach dürstete und die glatte Rasur am Sack und über seinen Schwanz, verstärkte diesen unheimlichen Durst nur noch mehr. Doch wieder wurde ihr Blick nicht zugelassen, als die großen Pranken des Mannes, die gelockten Haare erfassten und diese, samt dem Kopf, nach oben zehrten. Schmerzen durch fluteten den Schädel der Frau und ein Schrei löste sich abermals aus ihrem Mund. Jedoch folgten lüsterne Worte den Schreien und vollbrachten einen neuen Fluss, an feuchte, in ihrem Schritt. Der Mann begriff sofort, dass seine Sexpartnerin auf Schmerzen stand und schlug ihr sogleich mit der anderen Hand auf den Arsch, sodass ein roter Abdruck seiner fünf Finger entstand. Der Frau gefiel dies sehr und verlangte nun noch mehr nach Bestrafung. Das hämische Grinsen von ihm wurde nun zu einer Mischung aus Freude und unkenntlicher Boshaftigkeit. Er genoss es sehr, eine ihm vollkommen fremde Frau, zu benutzen und sie zu versklaven und zu missbrauchen. Seine Gier und sein Adrenalin waren in die Höhe geschnellt und erweckten einen unendlichen Rausch der Lust, dem es egal war, wie es dem anderen Menschen ging, der dort vor ihm lag. Er zog an den braunen Haaren und ließ seinen harten Prügel den Saft der Pussy schmecken. Er stupste mit seiner Eichel an die Lustgrotte der Dame und ließ ihn in Richtung Kitzler wandern. Doch im gleichen Moment zog er sein hartes Glied wieder weg, um ihr höllische Qualen zu verschaffen und um bittende Worte zu hören. Doch dieser wollte noch ein wenig mit seiner Sklavin spielen und nahm dazu einer ihrer steifen Nippel in die Hand und knetet ihn fest zwischen seine Finger. Diese Reizvollen Rezeptoren und der Umgang mit seinem steifen Freund, bewegten die sie dazu, zu dem Mann zu sagen: „Bitte hör auf! Bitte! Sonst komme ich!“ Doch der Mann schenkte ihr keine Antwort. Nur ein breites Grinsen, was sie nicht sah. Stattdessen spürte sie, wie er einer seiner Hände nahm und seine Krallen tief in ihr Gesäß rammte. Ein kehliger Schrei hallte in der Wohnung und Blut trat aus der Wunde, wo seine Nägel steckten. Mit den Nägeln in der Haut und mit den Fingern im Haar, hielt sich der Mann fest und ließ seinen Schwanz immer wieder dasselbe Spiel an ihrer Pussy spielen. Schmecken, abtasten, reiben, spüren. Immer und immer weiter, folterte er sie. Schlug seine Finger weiter in die feine Haut und zehrte kräftiger an den langen Haaren. Bis sie nicht mehr konnte und keuchend schrie: „Ich komme! Ich kommeeeeee!“ Das war er. Der große Zeitpunkt auf den der Mann die ganze Zeit hin gearbeitet hatte. Während sein Gegenüber von einer Welle der Wohltat überflutet wurde, rammte er mit voller wucht seinen harten Prügel in das feuchte Loch der Frau hinein und spürte das warme Gefühl der Geborgenheit und Erregende Wirkung des Orgasmuses von ihr. Eng wurde sie und die Muskeln zogen sich fest und quätschten den steifen Schwanz stark zusammen. Gemeinsam schrieen sie nun vor Erregung und spürten das wunderbare Gefühl des Rausches in sich. Als sie am ganzen Körper zitterte und keuchend auf dem Tisch lag, setzte er sich in Bewegung. Erst ließ er ihn langsam ein und wieder aus gleiten, ehe er ihre gelockten Haare packte und tief in sie hinein stieß. Es machte ihn sichtlich Spaß, sie mit ihren Gefühlen, im inneren, zu quälen und so war es auch nicht weiter verwunderlich, das er wieder seine Krallen in ihr Fleisch schlug und sie aufschreien ließ. In rhythmischen Bewegungen ließ er seinen Freund ein und wieder austreten, in der Lustgrotte die für ihn das Sinnbild jeglichen Spaß bedeutete. Wie ein wild gewordener Stier, peitschte er sie mit seinen Händen und massakrierte sie mit seinen harten Gegenstand, bis auch er die Wonne der endgültigen Lust verspürte, aufschrie und auf der Frau zusammen sackte.
Keuchend und vor Schweis triefend lag er auf ihr und bebte am ganzen Körper. Beide waren ins endlose erschöpft und zudem glücklich. Doch er gesandt sich schnell. Er stand von ihr auf, zog seine Jeans hoch, nahm seine Jacke und verschwand ohne ein Wort. Nur die immer leiser werdenden Schritte erinnerten an sein Dasein. Sie verfolgte ihn nicht und wunderte sich auch nicht weiter, das er nicht ein Wort gesprochen hatte. Als er sie nahm und sie missbrauchte.

Ajax Offline

Fuchs Alpha


Beiträge: 266

19.10.2010 14:38
#5 RE: edited pictures by Trudi (Francis) antworten

Meow =3
1. wie kamst du d'rauf ?
2. Wie lange hast du gebraucht ? =D
3. Genial !

Das erste mal das ich sowas RICHTIG gelesen habe (wenn man das Buch,,Feuchtgebiete" mal auslässt in dem das gar nciht so genau umschrieben ist)

_______

Francis Offline

Beta


Beiträge: 236

19.10.2010 14:48
#6 RE: edited pictures by Trudi (Francis) antworten

1. das ist eine lange geschichte udn nciht minderjährigen geeignet
2. eine woche
3. danke

ahhh feuchtgebiete hab ich auch gelesen udn ich musste es ein paarmal weg legen, weil die alte einfach widerlich ist

Ajax Offline

Fuchs Alpha


Beiträge: 266

19.10.2010 14:50
#7 RE: edited pictures by Trudi (Francis) antworten

Ich find das Buch schon irgendwie genial. Natürlich hab ich mir das nicht gekauft (kann ich ja gar nicht mit meinen 13 Jahren) sondern ich habs im Internet gelesen. Und ja, da muss ich dir schon zustimmen >_>'

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Francis Offline

Beta


Beiträge: 236

19.10.2010 14:54
#8 RE: edited pictures by Trudi (Francis) antworten

ich hatte das buch mal von einem kumpel bekommen udn hätte es mir so nie gekauft udn letztens durfte ich es mir als hörbuch anhören -.-


aber da musst du mal seelenficker lesen, das ist richtig krank

Ajax Offline

Fuchs Alpha


Beiträge: 266

19.10.2010 15:02
#9 RE: edited pictures by Trudi (Francis) antworten

Oh Gott xD

Naja, kaufen kann ichs mir nicht, also weiß ich nicht wo und wie =|
*das einfach im web such*

_______

Francis Offline

Beta


Beiträge: 236

20.10.2010 12:55
#10 RE: edited pictures by Trudi (Francis) antworten

ja mach das. aber es ist richtig böse. hat was mit dem kinderstrich zutun udn wie abscheulich die leute doch eigentlich sind, die ein kind zur ihrer befriedigung benutzen. wird erzählt von einem mädschen die das mit durchmachen musst.

Ajax Offline

Fuchs Alpha


Beiträge: 266

20.10.2010 14:17
#11 RE: edited pictures by Trudi (Francis) antworten

Hab das schon auf einer Seite über die Autorin und so gelesen um was es teilweise geht. Schon hart; Ich muss das unbedingt lesen.

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Damon Offline

Kleiner Mitstreiter


Beiträge: 39

20.10.2010 15:57
#12 RE: edited pictures by Trudi (Francis) antworten

Uhhhh ich wills auch leen, Feuchgebiete fand ich recht lustig, vorallem hatte ich das in der Schule dabei und musste dann immer den Jungs daraus vorlesen in der Pause xD



Ajax Offline

Fuchs Alpha


Beiträge: 266

20.10.2010 16:00
#13 RE: edited pictures by Trudi (Francis) antworten

Jop, Feuchtgebiete hab ich von dir, Naomi Darling xD

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Damon Offline

Kleiner Mitstreiter


Beiträge: 39

20.10.2010 18:13
#14 RE: edited pictures by Trudi (Francis) antworten

ja ich weis, hat mich noch immer geschockt als du mir gesagt hast welche seite du bist un das nach kurzer zeit Oo



Ajax Offline

Fuchs Alpha


Beiträge: 266

20.10.2010 19:52
#15 RE: edited pictures by Trudi (Francis) antworten

in 4 Tagen durchgelesen *lach*

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